Sprechzeiten der Dozenten

Die regulären Sprechzeiten der Dozenten und Dozentinnen entfallen während der Schließzeit der Universität. Für Auskünfte und Absprachen wenden Sie sich bitte direkt per Mail an die Dozenten und Dozentinnen.

Hinweise zu Änderungen finden Sie stets aktuell in der rechten Menüleiste.

Übersicht der Zuständigkeiten am Institut

Hier finden Sie Informationen zur Fachstudienberatung etc.

Bitte beachten Sie folgende Änderungen/Ankündigungen:

Die Sprechzeiten der Dozenten und Dozentinnen des Instituts finden Sie in der linken Menüleiste und direkt auf der jeweiligen Mitarbeiterhomepage. 
Während der coronabedingten Schließzeit der Universität entfallen alle  persönlichen Sprechzeiten der Dozenten und Dozentinnen des Instituts. Sie finden telefonisch statt, teilweise auch nach Terminabstimmung per E-Mail.
 

Sekretariat

  • Solange die Universität für den Publikumsverkehr geschlossen bleibt (bis auf Weiteres), ist auch das Sekretariat der Romanistik nur telefonisch, per E-Mail oder bei Notwendigkeit nach Terminvereinbarung erreichbar.

Achtung: Redaktionelle Fehler im Zweitfach Spanische Sprache, Literatur und Kultur (BA) in der SPSO 2018/2020

Bitte beachten Sie die Information hier zu einem redaktionellen Fehler in der SPSO 2018/2020 im Zweitfach  Spanische Sprache, Literatur und Kultur (BA)!


Digitale Veranstaltungsreihe

"Narrative der Angst"

 

Die Romanistin Dr. Karen Struve von der TU Dresden konnte im Rahmen des Mare Balticum Fellowship Programms der Universität Rostock für den Zeitraum von April bis November 2021 als Gastwissenschaftlerin gewonnen werden.

Dr. Karen Struve bietet eine digitale Veranstaltungsreihe zum Thema „Narrative der Angst“ an, die am 20. Mai mit einem öffentlichen Vortrag startet – und zu dem auch alle Lehrenden und Studierenden des Instituts für Romanistik herzlich eingeladen sind!

Im Zentrum rezenter Narrative stehen häufig Krisenerfahrungen, die affektiv aufgeladen sind und die mit Artikulationen von Angstempfindungen einhergehen. Ob Klimaangst, Internet- und Technologieangst, ob Angst vor „Flüchtlingswellen“, Bildungspanik oder die Ängste in der aktuellen Pandemie: Der öffentliche Diskurs in den Medien, aber auch die geisteswissenschaftliche Forschung bietet ein weites Feld an Artikulationen und Untersuchungsfelder von Angst. Aber inwiefern wird Macht erzählt? Und welche machtvollen Produktions-, Text- und Rezeptionsverfahren entstehen bei Erzählungen?

Folgende Veranstaltungen wird PD Dr. Struve im Rahmen ihres Mare Balticum Fellowships anbieten:

Details zu den Veranstaltungen von Mare Balticum Fellow PD Dr. Karen Struve

Der Link zu den Online-Veranstaltungen via Zoom wird nach formloser Anmeldung per E-Mail unter  grada@uni-rostock.de versandt.

Kontakt:
Prof. Dr. Stephanie Wodianka (gastgebende Wissenschaftlerin)
Universität Rostock
Institut für RomanistikTel.: + 49 381 498-2842; E-Mail: stephanie.wodianka@uni-rostock.de

 


"Programme d’études en France" (PEF) : Förderung eines einsemestrigen Studienaufenthaltes für Studierende in Bachelorstudiengängen

Gefördert wird ein einsemestriger Studienaufenthalt an einer der französischen Partneruniversitäten (Université de Picardie Jules Verne (Amiens), Université de Lille, Université de Nantes oder Université Toulouse Jean Jaurès), der neben den Studienfächern Sprachtandems zwischen deutschen und französischen Studierenden sowie ein kulturelles Rahmenprogramm als auch erste Einblicke in berufliche Arbeitsfelder enthält.

Ausführliche Informationen sowie den Link zur Bewerbung finden Sie hier:

https://www2.daad.de/ausland/studieren/stipendium/de/70-stipendien-finden-und-bewerben/?detail=57589660

Bewerbungsschluss: 12.04.2021


Italienische Filmreihe / Cinema Italiano

Zu Beginn des Sommersemesters 2021 freuen wir uns, Ihnen die Fortsetzung der italienischen Filmreihe ankündigen zu können, die wir in Kooperation mit dem Italienischen Kulturinstitut Hamburg (IIC Amburgo) am Institut für Romanistik von April bis Juni online veranstalten. 

Zum Auftakt am 27. April dürfen wir Prof. Dr. Oliver Fahle (Film- und Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum) begrüßen, der die Einführung zu Federico Fellinis Klassiker „8 1/2” („Achteinhalb”) geben wird und außerdem im Anschluss an das Filmstreaming um 22 Uhr noch für ein Gespräch „Dopo il film: due chiacchiere e un bicchier di vino” zur Verfügung stehen wird, um einen Austausch nach Sichtung des Films zu ermöglichen. Die Vorführung setzt die Auseinandersetzung mit den Klassikern der italienischen Filmgeschichte von Federico Fellini fort, die im Wintersemester 2020 mit „I Vitelloni” (Einführung: Patrick Wellinski, Filmredakteur Deutschlandfunk Kultur) begonnen wurde. 

Im Mai und Juni werden wir mit „La scomparsa di mia madre” („Das Verschwinden meiner Mutter”) von Beniamino Barrese, „Divina“ („Die Göttliche”) von Alberto Castiglione und „Normal“ („Normal”) von Adele Tulli drei aktuelle italienische Dokumentarfilme zeigen, vor deren Sichtung wir diesmal erstmals die Filmemacher*innen auf Zoom zum Gespräch begrüßen dürfen; eine Dolmetscherin wird aus dem Italienischen live auf Deutsch übersetzen. Mit den Regisseur*innen Beniamino Barrese (*1986), Alberto Castiglione (*1977) und Adele Tulli (*1982) werden wir dabei unter anderem über Schönheitsideale, Genderstereotype und spezifisch dokumentarische Blickweisen sprechen - und darüber, ob der mediale und filmische Blick ausstellt oder Intimität erlaubt, ob er ein Gegenmodell zu sensationistischen Blickweisen ermöglicht oder sich als Blickmacht selbst der Gefahr des Voyeurismus aussetzt.

Alle Filme werden im Original mit deutschen oder englischen Untertiteln gezeigt. Wie immer sind die Vorführungen kostenlos und die Zuschauerzahl pro Streaming auf 75 Plätze begrenzt. Die Informationen zur Anmeldung werden in Kürze an dieser Stelle sowie auf der Seite des Italienischen Kulturinstituts veröffentlicht werden.

Anmeldung für den Auftakt am 27. April:

https://www.eventbrite.de/e/biglietti-8-12-federico-fellini-1963-150234488399

Wir freuen uns auf volle Streamingsäle!

Organisation: Julia Dettke und Dr. Gabriele Lenzi in Kooperation mit dem Italienischen Kulturinstitut Hamburg.


Romania in den Medien

Liebe Romanistikinteressierte, hier finden Sie eine wöchentliche Auswahl von aktuellen Medienangeboten zu Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Lateinamerika und anderen Ländern der romanischen Welt.

Bei Interesse an regelmäßiger Zusendung kontaktieren Sie bitte svend.pleschuni-rostockde

Link zur Datei: TVeR_188_2021-05-06-_93p_.pdf


Willkommen, Erstsemesterstudierende!

Wir begrüßen Sie herzlich im ersten Semester Ihres Studiums der Romanistik an der Universität Rostock. Hier finden Sie einen Studienguide, der Ihnen den Beginn des Studiums erleichtern soll.

 


Bekanntmachung einer Neuerscheinung

Juliane Ebert

Das französische Chanson – Genre und Mythos

Das französische Chanson ist ein intermediales Genre von nationaler und internationaler Tragweite. Im Zuge der Medienrevolutionen des 20. und 21. Jahrhunderts erfährt die französische Chanson-Kultur eine gattungsgeschichtlich relevante Weiterentwicklung. Damit ist auch eine verstärkte nationale Markierung des nun international erfolgreichen Genres verbunden. Die vorliegende Studie liefert erstmalig eine umfassende kulturwissenschaftliche Untersuchung des „französischen Chansons“. Anhand  eines mythentheoretischen Ansatzes wird die mediale Mehrdimensionalität des Chansons tiefergehend erforscht und die komplexe Vernetzungsstruktur des Genres dargelegt. Auf Grundlage einschlägiger Theorien zu modernen Mythen (H. Blumenberg, C. Lévi-Strauss, R. Barthes) zeigt die Autorin, dass das moderne französische Chanson eine ,mythische Qualität‘ aufweist. Dies geschieht in einer philologischen Analyse von über 100 Chansons der letzten 150 Jahre und in einer Untersuchung repräsentativer Chanson-Ikonen. Inwiefern die ,mythische Qualität‘ auch diskursiv erzeugt wird, macht schließlich die Beschäftigung mit der populärwissenschaftlichen Sekundärliteratur zum Chanson deutlich.
 

Link zum Verlag


Bekanntmachung einer Neuerscheinung

Jennifer Roger

Querelle des médias und pacte de l'adaptation –                                                Die 'Grande Guerre'-Erinnerung in Romanen und Filmen der Jahrtausendwende

Zu verstehen, wie mediale Zugriffe auf historische Ereignisse gestaltet werden, eröffnet Reflexionspotenzial mit Blick auf aktuelle gesellschaftlich wie politisch relevante Verortungen. In diesem Sinne untersucht die vorliegende Studie die mediale Inszenierung des für Frankreichs Selbstbild so bedeutenden Ereignisses der ›Grande Guerre‹ aus einer erinnerungskulturellen und (medien-) ästhetischen Perspektive. Im Zentrum der Untersuchung literarischer und filmischer Darstellungen des Ersten Weltkriegs seit der Jahrtausendwende steht die Literaturverfilmung. An diesem intermedialen Phänomen ist ein eigener Identitätsdiskurs ablesbar: Literatur und Film stehen in Frankreich seit jeher in einem Spannungsverhältnis zueinander, das sich besonders in der Adaptationsproblematik gezeigt hat. Beide Erinnerungsmedien rechtfertigen über den Sonderstatus, den sie in der Kultur Frankreichs genießen, ihre Erinnerungsrelevanz und -kompetenz. Die Frage nach bestehenden medialen Dynamiken (querelle des médias) wird text- und filmimmanent und außerfiktional über die Erforschung der Rezeptions- und Produktionskontexte beleuchtet. Erst dieser doppelte Zugang zeigt, dass und wie die Texte und Filme ihre Wirkmacht besonders durch plurimediale Netzwerke entfalten bzw. zusätzliche Bedeutungsebenen erlangen.

Link zur Autorin

Link zum Verlag


Internationales Symposium

Nord(ro)mania –

literarische Selbst- und Alteritätsentwürfe des romanischen Südens vom Norden –

constructions du Nord par le Sud roman –

costruzioni del Nord dal Sud romanico

26.-27. Februar 2020 Universität Rostock

Sprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch

Flyer auf Deutsch 

Dépliant en français

Volantino in italiano                                                                            


El "Taller de creación audiovisual" presenta

Im Sommersemester 2019 haben Studierende der Veranstaltung „Taller audiovisual: El español en Rostock“ ein Video zum Thema „Spanisch studieren in Rostock“ erstellt. Hier stellen wir den Film vor.


Eindrücke vom Exkursionsseminar

 

Exkursionsseminar von Prof. Dr. Stephanie Wodianka in die Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel:

„Alte Drucke. Menschenbilder und Erziehungsideale des 16.-18. Jahrhunderts“

Weitere Bilder

Erscheinen des Jubiläumsbandes

 

Rafael Arnold / Albrecht Buschmann / Steffi Morkötter / Stephanie Wodianka (Hg.)

Romanistik in Rostock. Beiträge zum 600. Universitätsjubiläum

2019 jährt sich die Gründung der Universität Rostock zum 600. Mal. Zu diesem Anlass widmen sich die acht Autorinnen und Autoren dieses Bandes unterschiedlichen Objekten, Konzepten und Akteuren, die exemplarisch für die Geschichte des Faches in Rostock und für die derzeit dort vertretenen Arbeitsfelder – französische, spanische und italienische Literaturwissenschaft, Sprachwissenschaft sowie Fremdsprachendidaktik – stehen. Dabei folgt  Romanistik in Rostock einem dialogischen Umgang mit der Geschichte: Auf vier Beiträge von auswärtigen Fachvertretern antworteten die vier derzeit in Rostock lehrenden Fachvertreter. Behandelt werden einmalige Rara (eine Handschrift von Christoph Kolumbus), seltene Drucke (die Bibliothèque des Dames chrétiennes) oder herausragende Persönlichkeiten (der frühneuzeitliche Gelehrte Olaus Magnus, frühe „Sprachmeister“ oder der Mittelalterphilologe Karl Bartsch), die die Geschichte des Faches prägten. Diese sich überkreuzenden Blicke auf ganz unterschiedliche Etappen der Fachgeschichte eröffnen neue Perspektiven auf die romanistische Fachgeschichte an der Universität Rostock.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Weiterführender Link