Sprechzeiten der Dozenten

Die Sprechzeiten der Dozenten und Dozentinnen für das Sommersemester 2022 finden Sie direkt auf der jeweiligen Mitarbeiterhomepage.

Hinweise zu Änderungen finden Sie stets aktuell in der rechten Menüleiste

Übersicht der Zuständigkeiten am Institut

Hier finden Sie Informationen zur Fachstudienberatung etc.


Achtung: Redaktionelle Fehler im Zweitfach Spanische Sprache, Literatur und Kultur (BA) in der SPSO 2018/2020

Bitte beachten Sie die Information hier zu einem redaktionellen Fehler in der SPSO 2018/2020 im Zweitfach  Spanische Sprache, Literatur und Kultur (BA)!

Bitte beachten Sie folgende Änderungen/Ankündigungen:

Sprechzeiten vorlesungsfreie Zeit 2022:  Für Auskünfte und Absprachen wenden Sie sich bitte direkt per E-Mail an die jeweilige Dozentin/den jeweiligen Dozenten bzw. schauen Sie gern auf die jeweiligen Homepages der Professor*innen und wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen.


Romania in den Medien

Liebe Romanistikinteressierte, hier finden Sie eine wöchentliche Auswahl von aktuellen Medienangeboten zu Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Lateinamerika und anderen Ländern der romanischen Welt.

Bei Interesse an regelmäßiger Zusendung kontaktieren Sie bitte svend.pleschuni-rostockde

Link zur Datei: TVeR_254_2022-08-08-_08-22_391p_


21.–24.07.: Conferencia Internacional de Lexicografía Digital

Ort: Schwaansche Straße 3a / Internationales Begegnungszentrum (IBZ)

 

Debido a los desarrollos técnicos de las últimas décadas, la lexicografía también ha cambiado significativamente. El enfoque de la Conferencia de Rostock se centra en las posibilidades y los desafíos de la lexicografía moderna, que mientras tanto ha encontrado su sitio en el área de las “humanidades digitales”, en las que confluyen las necesidades y las metodologías filológicas con las tecnologías digitales. Principalmente se trata de proyectos dedicados a las lenguas románicas.

Expertos de Alemania, España, de EE. UU. e Israel se reunirán para compartir sus experiencias y necesidades específicas en el ámbito digital. Entre los proyectos representados también se incluye el proyecto de la DFG “Diccionario del español medieval electrónico” (DEMel), que ha sido desarrollado en Rostock bajo la dirección de Rafael Arnold y Karsten Labahn de la Universidad Rostock y Jutta Langenbacher-Liebgott de la Universidad de Paderborn.

El programa abarca otros proyectos de diccionarios diseñados y confeccionados de diferentes maneras, que existen desde hace tiempo en forma electrónica y continúan desarrollándose en la actualidad. Significativa es la cuestión en torno a los estándares técnicos, que comportan el requisito previo para la creación de interconexiones entre los diversos proyectos. El objetivo consiste en facilitar la búsqueda de palabras y otros datos lingüísticos de manera lo más eficiente posible y en avanzar conjuntamente en la investigación lexicológica dentro del campo de las lenguas románicas.

Poster zur Tagung                           Flyer zur Tagung


Semesterschwerpunkt 2022: Romanistisch, politisch?

Romanistische Perspektiven auf politische Fragen

8. und damit letzter Vortrag der Reihe:

Prof. Dr. Kai Nonnenmacher (Uni Bamberg): Zeitkritik im französischen Gegenwartsroman: Strategien von Literarizität heute

Zeit: Mittwoch, 29. Juni 2022 | 17–19 Uhr
Ort: Universitätshauptgebäude | Hörsaal 218

LEIDER FINDET DER HEUTIGE VORTRAG WEGEN ERKRANKUNG NICHT STATT.

Ohne Anmeldung, es gilt 2G & Maskenpflicht

Link zur Vortragsreihe                 Flyer zur Vortragsreihe

 

 

Bild: Aktuelle französische Bücher, mit freundlicher Genehmigung der Buchhandlung "Au moulin des lettres" in Epinal   © Adèle Prévot  


4. Italienische Filmreihe / Cinema Italiano

Pier Paolo Pasolini, Elio Petri: Perspektiven auf das italienische Kino im Sommersemester 2022

Die Termine der Filmreihe im Überblick

Wir freuen uns, auch im Sommersemester 2022 die italienische Filmreihe des Instituts für Romanistik in Kooperation mit dem Italienischen Kulturinstitut Hamburg fortsetzen zu können. 

Nächster Film: A ciascuno il suo  (1967) von Elio Petri

Zuvor Begleitvortrag/Einführung von Prof. Albrecht Buschmann (Universität Rostock): Reden über das Schweigen: Leonardo Sciascia, die Mafia und Elio Petris A ciascuno il suo als 5. Vortrag im Rahmen des Semesterschwerpunktes "Romanistisch, politisch?"

Zeit: Dienstag, 14. Juni 2022 um 19 Uhr

Ort:  Hörsaal 218 im Universitätshauptgebäude

Wir freuen uns auf einen vollen Kinosaal!

Organisation: Julia Dettke und Dr. Gabriele Lenzi 


Neuerscheinung

Dr. Jakob Peter-Blanc

Salon.Text.Garten. Die Topologie der Weisheit in den Fables choisies, mises en vers von Jean de La Fontaine

Ist es für den Erfolg einer Unterweisung entscheidend, wo sie platziert ist? Diese Frage wird aus literatur- und kulturwissenschaftlicher Perspektive an die Fables choisies, mises en vers des französischen Fabeldichters Jean de La Fontaine gestellt. Inwiefern beeinflusst also der Ort des Lehrsatzes die Weisheit, die Lehre einer Fabel? Deren scheinbar einfache Verortung ist bei La Fontaine kompliziert, da sie entgegen der verbreiteten Auffassung nicht auf der Hand liegt, sondern versteckt als impliziter Lehrsatz auftritt. Seine Fabeln sind im Kontext kulturgeschichtlicher Entwicklungen zu lesen, insbesondere der Herausbildung des gesellschaftlichen Verhaltensideals der ›honnêteté‹ und der literarischen Kunst der Beobachtung des Moralismus. Sie greifen jedoch vor allem ästhetische Prinzipien auf, die den französischen Landschaftsgarten geprägt haben: Geometrische Strukturen, Perspektivwechsel, gezielte Blicklenkung und Überraschungen lassen das Publikum wie bei einem Spaziergang in Muße von Fabel zu Fabel schreiten. Die Weisheit entfaltet sich dabei in der Analyse einer einzelnen, der vergleichenden Lektüre mehrerer Fabeln sowie in der Betrachtung der Sammlung als Ganzschrift.

Link zur Verlagsseite


Einladung zu Gastvortrag & Workshop

Dr. Rebecca Kaewert (Universität Bremen)

La(s) crisis(s): un concepto para acercarse a la literatura hispanohablante del siglo XXI

Frau Kaewert ist seit 2018 als Mitarbeiterin an der Universität Bremen tätig, wo sie gerade mit einer Studie zur „Krise in der spanischsprachigen Literatur ab der Jahrtausendwende“ promoviert hat. Also genau zu dem Thema meines aktuellen Seminars zur spanischen Literaturwissenschaft, das sich Büchern beschäftigt, die die Krisenerfahrungen der spanischen Gesellschaft – u.a. Terroranschläge von 2004, Immobilienkrise & Rezession ab 2009 – thematisieren und bearbeiten. Wobei zuvor die Frage zu klären ist: Wie lässt sich „Krise“ konzeptionell für die Kultur- und Literaturwissenschaft fassen? Alle Interessent:innen sind herzlich eingeladen!

Ort: Raum FDR 10, Jacobi-Passage
Zeit: Dienstag, 26. April, 15:15-15:45 Uhr
Moderation: Prof. Dr. Albrecht Buschmann


Karrierewege-Preis 2022 für Dr. José Manuel Blanco Mayor

Der Deutsche Hispanistenverband (DHV), die größte Fachvereinigung der Hispanistik im deutschsprachigen Raum, hat den diesjährigen Karrierewege-Preis an Dr. José Manuel Blanco Mayor vergeben. Herr Blanco, der derzeit am Institut für Romanistik und im INF-Department "Wissen - Kultur - Transformation" über die Übersetzung des Humors und anderer Formen der Dialogizität in den romanischen Literaturen forscht, erhält den Preis zur Unterstützung der Arbeit an seiner Habilitation zum Thema „Die Übersetzung der Polyglossie im spanisch- und französischsprachigen Roman des späten 20. Jahrhunderts“. Der Karrierewege-Preis des DHV hat zum Ziel, forschungsstarken Nachwuchswissenschaftler*innen den Übergang zwischen den einzelnen Phasen ihrer wissenschaftlichen Qualifikation zu erleichtern. Ziel des Preises ist die Förderung von Nachwuchswissenschaftler*innen in der Anfangsphase einer Promotion oder eines Postdoc-Projekts. Der Karrierewege-Preis ist mit 2000 € dotiert.

Link zur Seite des DHV

 


DEMel – Umfangreiche Datenbank zum Wortschatz des mittelalterlichen Spanisch ist online

Durch das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an den Universitäten Rostock und Paderborn geförderte Projekt „Diccionario del Español Medieval electrónico (DEMel)“ steht nun eine sehr umfangreiche Datenbank zum Wortschatz des mittelalterlichen Spanisch allen Interessierten zur Nutzung zur Verfügung. Sie wird im Internet frei zugänglich gemacht und ermöglicht den Zugriff auf 31.000 Stichwörter (Lemmata) mit ca. 700.000 Belegkarten. Diese stammen aus dem bislang nicht publizierten Belegarchiv des renommierten „Diccionario del Español Medieval“ (DEM), der von Professor Bodo Müller (Heidelberg) in den 1970er-Jahren gegründet wurde.

Zur Datenbank

Zum vollständigen Pressetext


Fremdsprachenassistenz

Neuer Campusbotschafter des Pädagogischen Austauschdienstes zum Fremdsprachassistentenprogramm an der Universität Rostock

Ich bin Luca Wala, der Campusbotschafter für das Sprachassistenzprogramm des Pädagogischen Austauschdienstes. Mein Anliegen ist es, das Assistenzprogramm an der Uni Rostock bekannter zu machen und als ehemaliger Sprachassistent allen Interessierten mit meinen Erfahrungen zur Verfügung zu stehen.

Ihr wollt auch gerne an diesem Programm teilnehmen, oder seid vielleicht schon in der Bewerbungsphase? Ihr habt noch offene Fragen, wollt euch nur informieren oder Erfahrungen ehemaliger
Fremdsprachenassistenten bekommen? Ich helfe euch sehr gerne. Meldet euch gerne bei mir unter meiner Mailadresse: rostockfsa-padde

Besucht auch die Seite des PAD  https://www.kmk-pad.org/programme/fremdsprachenassistenzkraefte/studierende-aus-deutschland/campusbotschafterincampusbotschafter.html und den Steckbrief für MV https://www.kmk-pad.org/programme/fremdsprachenassistenzkraefte/studierende-aus-deutschland/campusbotschafterincampusbotschafter/mecklenburg-vorpommern.html .


Digitale Veranstaltungsreihe

"Narrative der Angst"

 

Die Romanistin Prof. Dr. Karen Struve von der TU Dresden konnte im Rahmen des Mare Balticum Fellowship Programms der Universität Rostock für den Zeitraum von April bis Oktober 2021 als Gastwissenschaftlerin gewonnen werden.

Karen Struve bietet eine digitale Veranstaltungsreihe zum Thema „Narrative der Angst“ an, die am 20. Mai mit einem öffentlichen Vortrag startet – und zu dem auch alle Lehrenden und Studierenden des Instituts für Romanistik herzlich eingeladen sind!

Im Zentrum rezenter Narrative stehen häufig Krisenerfahrungen, die affektiv aufgeladen sind und die mit Artikulationen von Angstempfindungen einhergehen. Ob Klimaangst, Internet- und Technologieangst, ob Angst vor „Flüchtlingswellen“, Bildungspanik oder die Ängste in der aktuellen Pandemie: Der öffentliche Diskurs in den Medien, aber auch die geisteswissenschaftliche Forschung bietet ein weites Feld an Artikulationen und Untersuchungsfelder von Angst. Aber inwiefern wird Macht erzählt? Und welche machtvollen Produktions-, Text- und Rezeptionsverfahren entstehen bei Erzählungen?

Folgende Veranstaltungen wird Prof. Dr. Struve im Rahmen ihres Mare Balticum Fellowships anbieten:

Details zu den Veranstaltungen von Mare Balticum Fellow Prof. Dr. Karen Struve

Zoom-Meeting beitreten
uni-rostock-de.zoom.us/j/67439642497

Meeting-ID: 674 3964 2497
Kenncode: 170326

Kontakt:
Prof. Dr. Stephanie Wodianka (gastgebende Wissenschaftlerin)
Universität Rostock
Institut für RomanistikTel.: + 49 381 498-2842; E-Mail: stephanie.wodianka@uni-rostock.de

 


Neuerscheinung am Institut:

Dissertationsschrift von Julia Dettke

 

Raumtexte. Georges Perec und die Räumlichkeit der Literatur. Paderborn: Fink, 2021

Was bedeutet eigentlich literarische Räumlichkeit? Die Studie entwickelt Analysekategorien, um zu beschreiben, wie es Texten gelingt, sich als von den Lesenden begehbare Räume zu inszenieren. Anhand zahlreicher literaturgeschichtlicher Beispiele und in Detailuntersuchungen von Georges Perecs Espèces d’espaces (1974) und La Vie mode d’emploi (1978), die auch bislang unveröffentlichte Typoskripte aus dem Nachlass des Autors einbeziehen, unterscheidet die Studie drei Ebenen des poetologisch-selbstreflexiven Bezugs von Texten auf Räume und stellt damit auch ein Begriffswerkzeug bereit, das über die französische Avantgardeliteratur hinaus erschließt, wie durch Räumlichkeit die literarische Form neu verhandelt wird. 


Bekanntmachung einer Neuerscheinung

Juliane Ebert

Das französische Chanson – Genre und Mythos

Das französische Chanson ist ein intermediales Genre von nationaler und internationaler Tragweite. Im Zuge der Medienrevolutionen des 20. und 21. Jahrhunderts erfährt die französische Chanson-Kultur eine gattungsgeschichtlich relevante Weiterentwicklung. Damit ist auch eine verstärkte nationale Markierung des nun international erfolgreichen Genres verbunden. Die vorliegende Studie liefert erstmalig eine umfassende kulturwissenschaftliche Untersuchung des „französischen Chansons“. Anhand  eines mythentheoretischen Ansatzes wird die mediale Mehrdimensionalität des Chansons tiefergehend erforscht und die komplexe Vernetzungsstruktur des Genres dargelegt. Auf Grundlage einschlägiger Theorien zu modernen Mythen (H. Blumenberg, C. Lévi-Strauss, R. Barthes) zeigt die Autorin, dass das moderne französische Chanson eine ,mythische Qualität‘ aufweist. Dies geschieht in einer philologischen Analyse von über 100 Chansons der letzten 150 Jahre und in einer Untersuchung repräsentativer Chanson-Ikonen. Inwiefern die ,mythische Qualität‘ auch diskursiv erzeugt wird, macht schließlich die Beschäftigung mit der populärwissenschaftlichen Sekundärliteratur zum Chanson deutlich.
 

Link zum Verlag


Bekanntmachung einer Neuerscheinung

Jennifer Roger

Querelle des médias und pacte de l'adaptation –                                                Die 'Grande Guerre'-Erinnerung in Romanen und Filmen der Jahrtausendwende

Zu verstehen, wie mediale Zugriffe auf historische Ereignisse gestaltet werden, eröffnet Reflexionspotenzial mit Blick auf aktuelle gesellschaftlich wie politisch relevante Verortungen. In diesem Sinne untersucht die vorliegende Studie die mediale Inszenierung des für Frankreichs Selbstbild so bedeutenden Ereignisses der ›Grande Guerre‹ aus einer erinnerungskulturellen und (medien-) ästhetischen Perspektive. Im Zentrum der Untersuchung literarischer und filmischer Darstellungen des Ersten Weltkriegs seit der Jahrtausendwende steht die Literaturverfilmung. An diesem intermedialen Phänomen ist ein eigener Identitätsdiskurs ablesbar: Literatur und Film stehen in Frankreich seit jeher in einem Spannungsverhältnis zueinander, das sich besonders in der Adaptationsproblematik gezeigt hat. Beide Erinnerungsmedien rechtfertigen über den Sonderstatus, den sie in der Kultur Frankreichs genießen, ihre Erinnerungsrelevanz und -kompetenz. Die Frage nach bestehenden medialen Dynamiken (querelle des médias) wird text- und filmimmanent und außerfiktional über die Erforschung der Rezeptions- und Produktionskontexte beleuchtet. Erst dieser doppelte Zugang zeigt, dass und wie die Texte und Filme ihre Wirkmacht besonders durch plurimediale Netzwerke entfalten bzw. zusätzliche Bedeutungsebenen erlangen.

Link zur Autorin

Link zum Verlag


Internationales Symposium

Nord(ro)mania –

literarische Selbst- und Alteritätsentwürfe des romanischen Südens vom Norden –

constructions du Nord par le Sud roman –

costruzioni del Nord dal Sud romanico

26.-27. Februar 2020 Universität Rostock

Sprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch

Flyer auf Deutsch 

Dépliant en français

Volantino in italiano                                                                            


El "Taller de creación audiovisual" presenta

Im Sommersemester 2019 haben Studierende der Veranstaltung „Taller audiovisual: El español en Rostock“ ein Video zum Thema „Spanisch studieren in Rostock“ erstellt. Hier stellen wir den Film vor.


Eindrücke vom Exkursionsseminar

 

Exkursionsseminar von Prof. Dr. Stephanie Wodianka in die Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel:

„Alte Drucke. Menschenbilder und Erziehungsideale des 16.-18. Jahrhunderts“

Weitere Bilder

Erscheinen des Jubiläumsbandes

 

Rafael Arnold / Albrecht Buschmann / Steffi Morkötter / Stephanie Wodianka (Hg.)

Romanistik in Rostock. Beiträge zum 600. Universitätsjubiläum

2019 jährt sich die Gründung der Universität Rostock zum 600. Mal. Zu diesem Anlass widmen sich die acht Autorinnen und Autoren dieses Bandes unterschiedlichen Objekten, Konzepten und Akteuren, die exemplarisch für die Geschichte des Faches in Rostock und für die derzeit dort vertretenen Arbeitsfelder – französische, spanische und italienische Literaturwissenschaft, Sprachwissenschaft sowie Fremdsprachendidaktik – stehen. Dabei folgt  Romanistik in Rostock einem dialogischen Umgang mit der Geschichte: Auf vier Beiträge von auswärtigen Fachvertretern antworteten die vier derzeit in Rostock lehrenden Fachvertreter. Behandelt werden einmalige Rara (eine Handschrift von Christoph Kolumbus), seltene Drucke (die Bibliothèque des Dames chrétiennes) oder herausragende Persönlichkeiten (der frühneuzeitliche Gelehrte Olaus Magnus, frühe „Sprachmeister“ oder der Mittelalterphilologe Karl Bartsch), die die Geschichte des Faches prägten. Diese sich überkreuzenden Blicke auf ganz unterschiedliche Etappen der Fachgeschichte eröffnen neue Perspektiven auf die romanistische Fachgeschichte an der Universität Rostock.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Weiterführender Link