Sprechstunde Fr. Prof. Wodianka

Sprechstunde Fr. Prof. Wodianka in der vorlesungsfreien Zeit (nach Anmeldung per Mail):

Freitag, 6.8. 9-10 Uhr Mittwoch, 25.8. 9-10 Uhr Mittwoch, 22.9. 9-10 Uhr     Freitag, 8.10. 9-10 Uhr

Sprechzeiten der Dozenten

Die Sprechzeiten der Dozenten und Dozentinnen für das kommende Wintersemester 2021/2022 finden Sie direkt auf der jeweiligen Mitarbeiterhomepage.

Hinweise zu Änderungen finden Sie stets aktuell in der rechten Menüleiste

Übersicht der Zuständigkeiten am Institut

Hier finden Sie Informationen zur Fachstudienberatung etc.


Achtung: Redaktionelle Fehler im Zweitfach Spanische Sprache, Literatur und Kultur (BA) in der SPSO 2018/2020

Bitte beachten Sie die Information hier zu einem redaktionellen Fehler in der SPSO 2018/2020 im Zweitfach  Spanische Sprache, Literatur und Kultur (BA)!

Informationen für Erstsemester

Alle wichtigen Informationen für Studienanfänger am Institut für Romanistik (Informationsveranstaltung, Einstufungstests etc.) finden Sie »hier«.

Bitte beachten Sie folgende Änderungen/Ankündigungen:

Während der Schließzeit der Universität entfallen die regulären Sprechzeiten der Dozentinnen und Dozenten. Für Auskünfte und Absprachen wenden Sie sich bitte direkt per E-Mail an die jeweilige Dozentin/den jeweiligen Dozenten.


Zoom-Meeting für B.A.-Interessierte und künftige Studierende

Für Interessierte und künftige Studierende "Bachelor of Arts" in den Teilstudiengängen Französisch und Spanisch am Institut für Romanistik der Universität Rostock wurde kurzfristig eine Möglichkeit der Online-Beratung über Zoom eingerichtet.

Dr. Svend Plesch:

https://uni-rostock-de.zoom.us/j/67455811949

Anna Schröder-Sura:

https://uni-rostock-de.zoom.us/j/62666567933?pwd=ZGZhRUlTRVJxSFQyWFBvTmZKdkJBZz09


Romania in den Medien

Liebe Romanistikinteressierte, hier finden Sie eine wöchentliche Auswahl von aktuellen Medienangeboten zu Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Lateinamerika und anderen Ländern der romanischen Welt.

Bei Interesse an regelmäßiger Zusendung kontaktieren Sie bitte svend.pleschuni-rostockde

Link zur Datei: TVeR_208_2021-09-21-_214p_.pdf


Neuerscheinung am Institut:

Dissertationsschrift von Julia Dettke

 

Raumtexte. Georges Perec und die Räumlichkeit der Literatur. Paderborn: Fink, 2021

Was bedeutet eigentlich literarische Räumlichkeit? Die Studie entwickelt Analysekategorien, um zu beschreiben, wie es Texten gelingt, sich als von den Lesenden begehbare Räume zu inszenieren. Anhand zahlreicher literaturgeschichtlicher Beispiele und in Detailuntersuchungen von Georges Perecs Espèces d’espaces (1974) und La Vie mode d’emploi (1978), die auch bislang unveröffentlichte Typoskripte aus dem Nachlass des Autors einbeziehen, unterscheidet die Studie drei Ebenen des poetologisch-selbstreflexiven Bezugs von Texten auf Räume und stellt damit auch ein Begriffswerkzeug bereit, das über die französische Avantgardeliteratur hinaus erschließt, wie durch Räumlichkeit die literarische Form neu verhandelt wird. 


Digitale Veranstaltungsreihe

"Narrative der Angst"

 

Die Romanistin PD Dr. Karen Struve von der TU Dresden konnte im Rahmen des Mare Balticum Fellowship Programms der Universität Rostock für den Zeitraum von April bis November 2021 als Gastwissenschaftlerin gewonnen werden.

Karen Struve bietet eine digitale Veranstaltungsreihe zum Thema „Narrative der Angst“ an, die am 20. Mai mit einem öffentlichen Vortrag startet – und zu dem auch alle Lehrenden und Studierenden des Instituts für Romanistik herzlich eingeladen sind!

Im Zentrum rezenter Narrative stehen häufig Krisenerfahrungen, die affektiv aufgeladen sind und die mit Artikulationen von Angstempfindungen einhergehen. Ob Klimaangst, Internet- und Technologieangst, ob Angst vor „Flüchtlingswellen“, Bildungspanik oder die Ängste in der aktuellen Pandemie: Der öffentliche Diskurs in den Medien, aber auch die geisteswissenschaftliche Forschung bietet ein weites Feld an Artikulationen und Untersuchungsfelder von Angst. Aber inwiefern wird Macht erzählt? Und welche machtvollen Produktions-, Text- und Rezeptionsverfahren entstehen bei Erzählungen?

Folgende Veranstaltungen wird PD Dr. Struve im Rahmen ihres Mare Balticum Fellowships anbieten:

Details zu den Veranstaltungen von Mare Balticum Fellow PD Dr. Karen Struve

Zoom-Meeting beitreten
uni-rostock-de.zoom.us/j/67439642497

Meeting-ID: 674 3964 2497
Kenncode: 170326

Kontakt:
Prof. Dr. Stephanie Wodianka (gastgebende Wissenschaftlerin)
Universität Rostock
Institut für RomanistikTel.: + 49 381 498-2842; E-Mail: stephanie.wodianka@uni-rostock.de

 


Italienische Filmreihe / Cinema Italiano

Zu Beginn des Sommersemesters 2021 freuen wir uns, Ihnen die Fortsetzung der italienischen Filmreihe ankündigen zu können, die wir in Kooperation mit dem Italienischen Kulturinstitut Hamburg (IIC Amburgo) am Institut für Romanistik von April bis Juni online veranstalten. 

Zum Auftakt am 27. April dürfen wir Prof. Dr. Oliver Fahle (Film- und Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum) begrüßen, der die Einführung zu Federico Fellinis Klassiker „8 1/2” („Achteinhalb”) geben wird und außerdem im Anschluss an das Filmstreaming um 22 Uhr noch für ein Gespräch „Dopo il film: due chiacchiere e un bicchier di vino” zur Verfügung stehen wird, um einen Austausch nach Sichtung des Films zu ermöglichen. Die Vorführung setzt die Auseinandersetzung mit den Klassikern der italienischen Filmgeschichte von Federico Fellini fort, die im Wintersemester 2020 mit „I Vitelloni” (Einführung: Patrick Wellinski, Filmredakteur Deutschlandfunk Kultur) begonnen wurde. 

Im Mai und Juni werden wir mit „La scomparsa di mia madre” („Das Verschwinden meiner Mutter”) von Beniamino Barrese, „Divina“ („Die Göttliche”) von Alberto Castiglione und „Normal“ („Normal”) von Adele Tulli drei aktuelle italienische Dokumentarfilme zeigen, vor deren Sichtung wir diesmal erstmals die Filmemacher*innen auf Zoom zum Gespräch begrüßen dürfen; eine Dolmetscherin wird aus dem Italienischen live auf Deutsch übersetzen. Mit den Regisseur*innen Beniamino Barrese (*1986), Alberto Castiglione (*1977) und Adele Tulli (*1982) werden wir dabei unter anderem über Schönheitsideale, Genderstereotype und spezifisch dokumentarische Blickweisen sprechen – und darüber, ob der mediale und filmische Blick ausstellt oder Intimität erlaubt, ob er ein Gegenmodell zu sensationistischen Blickweisen ermöglicht oder sich als Blickmacht selbst der Gefahr des Voyeurismus aussetzt.

Alle Filme werden im Original mit deutschen oder englischen Untertiteln gezeigt. Wie immer sind die Vorführungen kostenlos und die Zuschauerzahl pro Streaming auf 75 Plätze begrenzt. Die Informationen zur Anmeldung finden Sie hier unten sowie auf der Seite des Italienischen Kulturinstituts Hamburg.

Anmeldung zum letzten Termin am 29. Juni 2021, 18.45 Uhr  „Normal“ von Adele Tulli  (70 Min., Original mit deutschen Untertiteln):

Die Anmeldung erfolgt über  diese Seite bei Eventbrite.
Die ersten 75 registrierten Personen erhalten am Tag der Vorführung ab 16 Uhr per E-Mail ihr kostenloses "Ticket" für den Zugang zum virtuellen Kinosaal.

Zugang zum Gespräch mit der Regisseurin Adele Tulli um 18.45 Uhr (als Zoom-Webinar) über den folgenden Link
Den Zugang zum Filmstreaming werden wir zu Beginn des Gesprächs dort zusätzlich im Chat veröffentlichen. 

Wir freuen uns auf volle Streamingsäle!

Organisation: Julia Dettke und Dr. Gabriele Lenzi in Kooperation mit dem Italienischen Kulturinstitut Hamburg.


Bekanntmachung einer Neuerscheinung

Juliane Ebert

Das französische Chanson – Genre und Mythos

Das französische Chanson ist ein intermediales Genre von nationaler und internationaler Tragweite. Im Zuge der Medienrevolutionen des 20. und 21. Jahrhunderts erfährt die französische Chanson-Kultur eine gattungsgeschichtlich relevante Weiterentwicklung. Damit ist auch eine verstärkte nationale Markierung des nun international erfolgreichen Genres verbunden. Die vorliegende Studie liefert erstmalig eine umfassende kulturwissenschaftliche Untersuchung des „französischen Chansons“. Anhand  eines mythentheoretischen Ansatzes wird die mediale Mehrdimensionalität des Chansons tiefergehend erforscht und die komplexe Vernetzungsstruktur des Genres dargelegt. Auf Grundlage einschlägiger Theorien zu modernen Mythen (H. Blumenberg, C. Lévi-Strauss, R. Barthes) zeigt die Autorin, dass das moderne französische Chanson eine ,mythische Qualität‘ aufweist. Dies geschieht in einer philologischen Analyse von über 100 Chansons der letzten 150 Jahre und in einer Untersuchung repräsentativer Chanson-Ikonen. Inwiefern die ,mythische Qualität‘ auch diskursiv erzeugt wird, macht schließlich die Beschäftigung mit der populärwissenschaftlichen Sekundärliteratur zum Chanson deutlich.
 

Link zum Verlag


Bekanntmachung einer Neuerscheinung

Jennifer Roger

Querelle des médias und pacte de l'adaptation –                                                Die 'Grande Guerre'-Erinnerung in Romanen und Filmen der Jahrtausendwende

Zu verstehen, wie mediale Zugriffe auf historische Ereignisse gestaltet werden, eröffnet Reflexionspotenzial mit Blick auf aktuelle gesellschaftlich wie politisch relevante Verortungen. In diesem Sinne untersucht die vorliegende Studie die mediale Inszenierung des für Frankreichs Selbstbild so bedeutenden Ereignisses der ›Grande Guerre‹ aus einer erinnerungskulturellen und (medien-) ästhetischen Perspektive. Im Zentrum der Untersuchung literarischer und filmischer Darstellungen des Ersten Weltkriegs seit der Jahrtausendwende steht die Literaturverfilmung. An diesem intermedialen Phänomen ist ein eigener Identitätsdiskurs ablesbar: Literatur und Film stehen in Frankreich seit jeher in einem Spannungsverhältnis zueinander, das sich besonders in der Adaptationsproblematik gezeigt hat. Beide Erinnerungsmedien rechtfertigen über den Sonderstatus, den sie in der Kultur Frankreichs genießen, ihre Erinnerungsrelevanz und -kompetenz. Die Frage nach bestehenden medialen Dynamiken (querelle des médias) wird text- und filmimmanent und außerfiktional über die Erforschung der Rezeptions- und Produktionskontexte beleuchtet. Erst dieser doppelte Zugang zeigt, dass und wie die Texte und Filme ihre Wirkmacht besonders durch plurimediale Netzwerke entfalten bzw. zusätzliche Bedeutungsebenen erlangen.

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Internationales Symposium

Nord(ro)mania –

literarische Selbst- und Alteritätsentwürfe des romanischen Südens vom Norden –

constructions du Nord par le Sud roman –

costruzioni del Nord dal Sud romanico

26.-27. Februar 2020 Universität Rostock

Sprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch

Flyer auf Deutsch 

Dépliant en français

Volantino in italiano                                                                            


El "Taller de creación audiovisual" presenta

Im Sommersemester 2019 haben Studierende der Veranstaltung „Taller audiovisual: El español en Rostock“ ein Video zum Thema „Spanisch studieren in Rostock“ erstellt. Hier stellen wir den Film vor.


Eindrücke vom Exkursionsseminar

 

Exkursionsseminar von Prof. Dr. Stephanie Wodianka in die Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel:

„Alte Drucke. Menschenbilder und Erziehungsideale des 16.-18. Jahrhunderts“

Weitere Bilder

Erscheinen des Jubiläumsbandes

 

Rafael Arnold / Albrecht Buschmann / Steffi Morkötter / Stephanie Wodianka (Hg.)

Romanistik in Rostock. Beiträge zum 600. Universitätsjubiläum

2019 jährt sich die Gründung der Universität Rostock zum 600. Mal. Zu diesem Anlass widmen sich die acht Autorinnen und Autoren dieses Bandes unterschiedlichen Objekten, Konzepten und Akteuren, die exemplarisch für die Geschichte des Faches in Rostock und für die derzeit dort vertretenen Arbeitsfelder – französische, spanische und italienische Literaturwissenschaft, Sprachwissenschaft sowie Fremdsprachendidaktik – stehen. Dabei folgt  Romanistik in Rostock einem dialogischen Umgang mit der Geschichte: Auf vier Beiträge von auswärtigen Fachvertretern antworteten die vier derzeit in Rostock lehrenden Fachvertreter. Behandelt werden einmalige Rara (eine Handschrift von Christoph Kolumbus), seltene Drucke (die Bibliothèque des Dames chrétiennes) oder herausragende Persönlichkeiten (der frühneuzeitliche Gelehrte Olaus Magnus, frühe „Sprachmeister“ oder der Mittelalterphilologe Karl Bartsch), die die Geschichte des Faches prägten. Diese sich überkreuzenden Blicke auf ganz unterschiedliche Etappen der Fachgeschichte eröffnen neue Perspektiven auf die romanistische Fachgeschichte an der Universität Rostock.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Weiterführender Link